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Was ist ein Fondsdepot?

Wer nicht auf einzelne Aktien setzen möchte, für den sind Aktienfonds das richtige. Mit dem Kauf von Aktienfonds kauft man indirekt Aktien der Firmen, die durch die Fondsgesellschaft für den jeweiligen Aktienfonds gekauft wurden. Es gibt Aktienfonds, die kaufen nur Aktien von Firmen bestimmter Branchen (Branchenfonds) oder Länder (Länderfonds). Dadurch findet sich wohl für jeden Geschmack ein entsprechender Fonds.

Die meisten Aktienfonds berechnen beim Kauf einen sogenannten Ausgabe-aufschlag, der z.B. für die Vergütung des Vermittlers herangezogen wird. Dieser Ausgabeaufschlag kann bis zu 6 % betragen. Viel Geld, daß der Fonds erst einmal wieder einspielen muß, damit man damit Gewinne macht. Doch auch hier gibt es Ausnahmen.

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Beim Kauf von Aktienfonds über spezielle Fondsvermittler können Sie bis zu

100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag

erhalten und somit nicht nur Geld sparen, sondern auch viel schneller Ihr Renditeziel erreichen.

Wieso will Ihnen jemand bis zu 100 % Rabatt geben?

Natürlich hat niemand etwas zu verschenken, auch kein professioneller Fondsvermittler. Doch neben der Provision aus dem Ausgabeaufschlag erhalten Fondsvermittler auch noch sogenante Bestandsprovisionen und wie bekommt man leichter an hohe Bestandsprovisionen als durch viele zufriedene Kunden? Und zufriedene Kunden bekommt man, indem man seinen Kunden etwas besonderes bietet, z.B. einen Rabatt wie in diesem Fall auf den Ausgabeaufschlag. Somit rentiert sich das auch für den Fondsvermittler und natürlich erst recht für den Kunden.

Für wen lohnen sich Fonds?

Fonds sind eine gute Kapitalanlage wenn es um einen langfristigen Vermögensaufbau geht, z.B. zur Absicherung eines hohen Lebensstandards im Rentenalter. Da die gesetzliche Rentenversicherung immer unsicherer wird, bieten sich Aktienfonds gerade zu an als Alternative zum Vermögensaufbau. Wer sich also für das Alter absichern will, ist mit Aktienfonds gut beraten.



Wie kann man in Aktienfonds investieren?

Nun, da gibt es eigentlich zwei Möglichkeiten: entweder als Einmalanlage mit einem entsprechend höheren Betrag oder als regelmäßigen Sparplan.

Während mal bei einer Einmalanlage wirklich glück haben muß um einen Einstiegszeitpunkt zu erwischen, wo die Fonds relativ niedrige Kurse haben, kann man an einen Fondssparplan etwas gelassener herangehen.

Ein Fondssparplan bietet nämlich den Vorteil des sogenannten Cost-Average-Effekts. Im Grunde genommen ist dies nichts anderes als die Bildung eines günstiges Durchschnittspreises auf lange Sicht gesehen.

Wie funktioniert das genau?

Bei einer Einmalanlage legen Sie z.B. 100.000 Euro an in Fonds XY. Ein Fondsanteil kostet zum Kaufzeitpunkt 50 Euro, Sie können also (wenn wir den Ausgabeaufschlag mal außen vor lassen), 20.000 Fondsanteile erwerben. Nun müssen Sie hoffen, daß der Kurs über 50 Euro je Anteil steigt, um beim Verkauf einen entsprechenden Gewinn zu realisieren.

Bei einem Fondssparplan kaufen Sie zu unterschiedlichen Zeitpunkt immer Anteile zu einem bestimmten Betrag. da sich die Kurse der Fonds in der Regel täglich verändern, kaufen Sie so jedes Mal zu einem anderen Kurs. Bei einem niedrigen Kurs kaufen Sie somit für den gleichen Betrag mehr Anteile als z.b. einen Monat später wenn die Kurse gestiegen sind. Auf lange Sicht gesehen ergibt sich ein Durchschnittspreis, das nennt man den Cost-Average-Effekt. Dadurch ist die Chance relativ hoch mit eionem Fondssparplan langfristig eine hohe Rendite zu erwirtschaften, die mit Geldanlagen in Rentenversicherungen, Bausparverträgen oder Tagesgeldkonten nicht zu erzielen wären.

Wer sich näher mit Fonds beschäftigt wird bald auf spezielle Fondsdepots stoßen, die sich speziell für die Anlage von Fonds aller Art (Immobilienfonds, Aktienfonds, Rentenfonds) eignen und halt auch entsprechende Rabatte bieten. Die meisten dieser Fondsdepots kann man daher auch nur über entsprechende professionelle Fondsvermittler abschließen.

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